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Wirbelschicht-Sprühagglomeration

Die Lösung für frei fließende Granulate aus Pulvern

Die Sprühagglomeration in der Wirbelschicht ist ein Formgebungsverfahren zur Optimierung der Eigenschaften von Pulvern. Durch Besprühen in der Wirbelschichtanlage wandeln wir staubige, nicht fließfähige und häufig schlecht lösliche Partikel in frei fließende Agglomerate beziehungsweise Granulate mit ausgezeichneter Löslichkeit um. Besonders geeignet ist das Verfahren als Vorstufe für die Tablettierung sowie zur Herstellung von Waschmitteln, Getränkepulvern und Instantprodukten.

Bei der Sprühagglomeration werden sehr kleine pulverförmige Partikel in der Wirbelschicht bewegt und mit einer Binderflüssigkeit besprüht. Durch Bildung von Flüssigkeitsbrücken verbinden sich die Partikel zu Agglomeraten. Der Sprühprozess wird dabei so lange fortgesetzt, bis die gewünschte Größe der Agglomerate erreicht ist.

Nach Verdunsten der Restfeuchte in den Kapillaren und auf der Oberfläche bilden sich Hohlräume im Granulat, während die neue Struktur durch den erhärteten Binder weiter gefestigt wird. Aufgrund der geringen kinetischen Energie im Wirbelbett erhalten wir somit poröse Strukturen mit einer Vielzahl innerer Kapillaren. Typische Größen der Agglomerate reichen von 100 Mikrometern bis zu 3 Millimetern, während die Ausgangsstoffe in mikrofeiner Form vorliegen können.

Durch den porösen Charakter und ihre große Oberflächenstruktur sind die Agglomerate deutlich besser benetzbar, sehr gut löslich und optimal verpressbar. Die staubfreien, fließfähigen Produkte lassen sich leicht dosieren und optimal weiterverarbeiten. Die variablen Parameter im Verfahrensprozess wie Korngrößenverteilung, Schüttdichte oder Porosität ermöglichen dabei eine gezielte Erzeugung vielfältiger Partikeleigenschaften. Ganz nach Ihren spezifischen Anforderungen.

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